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Steinway & Sons Klavier Modell Z

Klavier, Steinway, schwarz, Modell Z, Neulackierung, gebraucht

Steinway & Sons Klavier, Modell Z, schwarz poliert

Wieder mal eins der „kleinen Großen“. Steinway & Sons Klavier, Modell Z, 115 cm hoch, aus 1. Hand, neu schwarz poliert, neue Saiten / Stimmwirbel. Bei uns wurde die Mechanik überarbeitet, neu reguliert, neu intoniert und gestimmt. Dieses in Handarbeit gefertigte Instrument von 1974 nimmt es von der Größe der akustischen Anlage her locker mit jedem 120er Klavier auf. Kräftiger, brillanter Klang, tolle Mechanik, was will man mehr? Bei uns natürlich 5 Jahre Garantie, Stimmung nach Transport, Lieferung frei Haus in Krefeld und 30 km Umgebung. 

€ 11.990,-  inklusive Differenzbesteuerung nach § 25 a UStG

Historie

Der gebürtige Deutsche Heinrich Engelhard Steinweg war gelernter Möbeltischler, später wurde er Orgelbauer und Kirchenorganist. Aus musikalischem Interesse beschäftigte er sich mit dem Bau von Musikinstrumenten und später auch mit dem Klavierbau. In der Küche seiner Wohnung in Seesen fertigte Steinweg 1836 seinen ersten Flügel, der heute Küchenflügel genannt wird und noch immer erhalten ist.

Aus wirtschaftlichen Gründen wanderte er mit seiner Frau Juliane (Johanna Juliane Henriette Thiemer), drei Töchtern und vier seiner Söhne 1850 in die USA aus, der zweitälteste Karl war schon ein Jahr zuvor, 1849, kundschaftend in die USA gegangen. In New York nahm die Familie den anglisierten Nachnamen Steinway an, auch die Vornamen wurden anglisiert. Anfangs arbeiteten Henry E. Steinway und seine Söhne in verschiedenen Klavierfabriken, bis sie sich 1853 als Familienunternehmen selbständig machten.

Schnell stellte sich für Henry E. Steinway mit seinem amerikanischen Familienunternehmen Steinway & Sons der Erfolg ein. Ein weiterer Sohn, C. F. Theodor, war in Deutschland verblieben und führte das väterliche Geschäft fort. Wenig später siedelte er den Betrieb nach Wolfenbüttel um. Mit der Aufnahme von Friedrich Grotrian als Geschäftspartner wurde der Betrieb ein weiteres Mal ins benachbarte Braunschweig verlegt. Trotz der räumlichen Distanz entwickelte die Familie einen regen, bis heute dokumentierten Schriftverkehr, um sich über den Fortschritt in der Klavierbautechnik auszutauschen.